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Wir
reproduzieren in dieser Seite
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Grundsätze der Gemeinschaft
damit
jeder sie liest oder sie noch einmal durchliest. Diese Grundsätze,
echte Bürgerbibel des Bürgers mußten parallel zur neuen
Bildung des französischen Staats die ideologische Linie des neuen
Befehls bilden. Vergleichen Sie die Sichthöhe und die ESPRIT-Erhöhung
dieses immer derzeitigen Textes, der den Sinn der Tugend und der Pflicht
an den lächerlichen und demagogischen Forderungen exalte, die auf
die Erklärung der Menschenrechte von 1789. zurückzuführen
sind
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I
Der Mensch
hält von der Natur seine Rechte grundlegend, aber sie werden
ihm nur durch die Gemeinschaften garantiert, die es umgeben; seine
Familie, die es erhebt, der Beruf, der es nährt, die Nation,
die es schützt.
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II
Am Menschen wiedererkennen Rechte
ohne ihm Pflichten, ist es aufzudrängen, es zu korrumpieren. Ihm
Pflichten ohne ihm Rechte, ist es aufzudrängen wiederzuerkennen,
es zu erniedrigen.
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III
Die
Freiheit und die Justiz sind Eroberungen. Sie halten sich nicht, daß
durch die Tugenden, die sie verursacht haben: die Arbeit und der Mut,
die Disziplin und der Gehorsam an den Gesetzen.
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IV
Die
Bürger müssen arbeiten, die Gesellschaft immer besser zu machen.
Sie dürfen nicht indigner, daß sie noch unvollkommen ist.
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V
Der Forderungsgeist
verzögert die Fortschritte, die der Geist der Zusammenarbeit erzielt.
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VI
Jeder Bürger, der sein sauberes Gut außerhalb
des gemeinsamen interêt sucht, verstößt gegen den Grund
und gegen sein selbe Interesse.
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VII
Die Bürger müssen am Vaterland ihre Arbeit,
ihre Mittel, und ihr Leben entbinden selbe keine politische Überzeugung,
keine doktrinäre Präferenz sie von diesen Verpflichtungen.
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VIII
Jede
Gemeinschaft fordert einen Chef.
Jeder Chef, der verantwortlich ist, muß geehrt und gedient werden.
II nicht würdig zu sein ist ein Chef, sobald er bedrückend
wird.
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IX
Der Staat hat für Ziele die
Sicherheit, das Glück und den Wohlstand der Souveränität
der Nation.
II am Verbrecher muß die unschuldige Strafe, am Schutz an aller
Souveränität der Gesetze.
Diese hohen Pflichten definieren seine Aufgabe. II führt es aus nur,
indem man die Autorität in der Justiz ausübt.
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X
Der
Staat muß unabhängige und starke Feuerstelle.
Keine Gruppierung kann toleriert werden, die den anderen die Bürger
eine entgegensetzt, und neigt dazu, die Autorität des Staates zu
ruinieren. Jede Lehnbarkeit gefährdet die Einheit der Nation. Der
Staat muß es brechen.
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XI
Der
Staat bittet die Bürger um die Gleichheit der Opfer: er gewährleistet
ihnen als Gegenleistung die Chancengleichheit.
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XII
Die
Schule ist die Verlängerung der Familie. Sie muß am Kind
den Nutzen des menschlichen Befehls umfassen lassen, der es einrahmt
und es unterstützt. Sie muß es empfänglich für
die Schönheit, für die Größe an der Kontinuität
des Vaterlandes machen. Sie muß ihm die Beachtung der moralischen
und religiösen Glauben, jener insbesondere lehren, die Frankreich
seit den Ursprüngen seiner nationalen Existenz lehrt.
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XIII
Weder
die Geburt noch verleihen das Vermögen Befehl das Recht.
Die wahre Hierarchie ist jene des Talentes und des Verdienstes.
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XIV
Die
Wirtschaft eines Landes ist gesund nur, so weit der Wohlstand der privaten
Unternehmen zum allgemeinen Gut der Gemeinschaft beiträgt.
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XV
Das
Vermögen hat nicht nur Rechte; sie hat auch Pflichten
verteilt an der Macht, die sie verleiht.
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XVI
Der
Staat entsendet zu seinen Beamten einen Teil seiner Autorität und
macht ihnen Vertrauen, um es in seinem Namen auszuüben; aber aus
diesem selben Grund bestraft er ihre Mängel mit einer Beispielstrenge.
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